Spielraum

„Spielraum“ stellt die Frage, ob wir uns der Gesellschaft unterordnen oder ob wir frei im Moment agieren. Ob Haben ein Ersatz ist für Sein, Prestige und Konsum ein Ersatz für echte Bedürfnisse und wie weit wir authentisch sind.

Die Arbeiten erforschen die persönliche Schnittstelle zwischen Äußerlichkeiten und Innerem, sowie deren Wechselwirkung. Sie versuchen den Punkt fühlbar zu machen, an dem Echtheit und menschliche Werte aufgegeben oder aber zurückgewonnen werden.

 „Room to Play“ poses the question of whether we submit to society’s mold or if we act freely. Whether possession rather than being and doing brings us happiness, whether consumption and prestige replace our true needs or if we really are authentic.

These works explore the personal intersection between outer appearances and the inner-self as well as their interaction. They try to reveal the point in which authenticity and human values are lost and regained.